Love Sex. Hate Sexism
zum emanzipatorischen anspruch einer linken gehört die
emanzipation der geschlechter. auf dem weg zu einer
gesellschaft, in der diese kategorie hinfällig ist, wird
sie allerdings häufig vernachlässigt. diese auseinandersetzung
muss aber unbedingt eingefordert werden - nicht erst, wenn
sich menschen durch geschlechterrollen eingeengt, durch
aufdringliches oder ‘mackerhaftes’ verhalten angemacht oder
eingeschüchtert und in ihrer art zu lieben eingeschränkt
fühlen … [love sex. hate sexism] fragt nach hintergründen,
hinterfragt sozialisation und stereotypen, analysiert und
kritisiert verhaltensweisen und zeigt möglichkeiten der
emanzipation in theorie, praxis … und musik.
vorträge, workshops, diskussionen, hörspiel, filme, konzerte,
partys … die wegweiser stehen überall, im queerformat*
versteht sich.
In Planung:
Grundlagenworkshop und Diskussion
„Emanzipation.Feminismus.Antisexismus.Queerfeminismus. Was wollen wir eigentlich?“
————————————-
Oktober > Vortrag und Diskussion
„Gendersensible Sprache -wo wollen wir hin?“
————————————-
November> Vortrag und Diskussion
Heinz-Jürgen Voss „Sex revisited.“
Die Dekonstruktion des biologischen Geschlechts. Ein Abend zu Utopien
